Änderung der Schiffssicherheitsverordnung (SchSV)

Wiewohl eine  "Verbesserung" vielleicht erstrebens"wert" war, so kann man bei der Pflege eines "Kulturgutes" eigentlich nicht die Massstäbe anlegen, die bei der Berufsschifffahrt gegeben sind (und auch immer wieder beweisen, wie sehr die behördlichen Verfügungen eigentlich ins bewusste Klo greifen, denn sie bringen ausser überhöhten Kosten nichts - ES SEI DENN, ES WAR GEWOLLT, AUF DIESE WEISE EINEM LEBENSWEG DEN GARAUS ZU MACHEN). Wenn mit all dem "Sicherheit"betrieben werden soll, ist das Sicherheit die auf dem Papier steht. Es ist eine künstliche "Sicherheit", die zu Lasten des Kulturgutes GEHT UND AUCH HIER IST ES SO, dass Behörden/Politik, Menschen entrechten.

 

Nachfolgend einige Kommentare betroffener Eigner, Vereine, Organisationen

 

Erhalt der Traditionsschifffahrt - 17. Wahlperiode Deutscher Bundestag

ePaper
Teilen:

Kommentar GSHW zur Vorlage

ePaper
Teilen:

Stellungnahme Arbeitsgemeinschaft Deutscher Museumshäfen

ePaper
Teilen:

Stellungnahme der German Sail Training Union

ePaper
Teilen:

Die SHZ, Antje Walter, schrieb im März2017:

Verkehrsmin.A.Dobrindt macht sich gerade an den deutschen Küsten wenig Freunde...

Flensburg | Verkehrsminister Alexander Dobrindt macht sich an den deutschen Küsten gerade wenig Freunde. Die Verschärfung der Sicherheitsrichtlinie für Traditionsschiffe gefährdet das maritime Erbe in seinem Bestand, klagen die Kritiker. Jetzt machen dem Bayern die eigenen Parteifreunde Dampf. Die Bundestagsabgeordnete Sabine Sütterlin-Waack (Schuby) und der Flensburger CDU-Landtagskandidat Arne Rüstemeier fordern Dobrindt in einer gemeinsamen Presseerklärung zur Rücknahme der Richtlinie auf. Grundlage ihres Vorstoßes ist ein Gespräch, das die beiden Politiker mit Frank Petry, Geschäftsführer des Historischen Hafens Flensburg und Vorstandsmitglied des Alexandra-Fördervereins geführt haben.

Durch die neue Sicherheitsrichtlinie ist die Traditionsschifffahrt in Gefahr. Auch der Windjammerparade in Kiel droht das Aus.

– Quelle: https://www.shz.de/16256881 ©2021

Flensburg | Verkehrsminister Alexander Dobrindt macht sich an den deutschen Küsten gerade wenig Freunde. Die Verschärfung der Sicherheitsrichtlinie für Traditionsschiffe gefährdet das maritime Erbe in seinem Bestand, klagen die Kritiker. Jetzt machen dem Bayern die eigenen Parteifreunde Dampf. Die Bundestagsabgeordnete Sabine Sütterlin-Waack (Schuby) und der Flensburger CDU-Landtagskandidat Arne Rüstemeier fordern Dobrindt in einer gemeinsamen Presseerklärung zur Rücknahme der Richtlinie auf. Grundlage ihres Vorstoßes ist ein Gespräch, das die beiden Politiker mit Frank Petry, Geschäftsführer des Historischen Hafens Flensburg und Vorstandsmitglied des Alexandra-Fördervereins geführt haben.

Durch die neue Sicherheitsrichtlinie ist die Traditionsschifffahrt in Gefahr. Auch der Windjammerparade in Kiel droht das Aus.

– Quelle: https://www.shz.de/16256881 ©2021

 

Stellungnahme Eigner "Hanne Marie Segeln e.V.

ePaper
Teilen:

Stellungnahme der Eigner "Ernestine"

ePaper
Teilen:

Wesentlich:  soziale Verantwortung für die Gesellschaft

Stellungnahme Arbeitsgemeinschaft Evang. Jugend Schleswig Holstein

ePaper
Teilen:

Lebenserfahrung zur Stärkung der Persönlichkeit: "gemeinschaftliches Leben und Handeln"

Doch HALT - "Innen- und Umweltausschuss bekennt sich einstimmig zu den schwimmenden Botschaftern Kiels Kiel. Gute Nachricht für Traditionsschiffe in Kiel: Die Ratsversammlung bekennt sich zu Patenschaften mit der „Kieler Hansekogge“, dem Traditionssegler „Zuvers... weiterlesen » (Button oben)

Kontakt:

Eigner-/Lebenspartnerschaft/:

D / NL

Bord-Telefon: 

+49 176.4600.8785


E-Mail (Schonerisis [at] gmail)

Reuse in Austernbank
und Co.
Nordsee-Bewohner

die Zeit ist vergangen, der Erhalt, die Modernisierung des Schiffes hält uns  in Atem - da wir besonderes Augenmerk auf traditionelle Elemente verwenden, ist DAS ebenfalls ein Faktor in Sachen Zeit und auch Geld.

 

Der Hamburger Schiffsausrüster TOPLICHT bzw. Harlingen/NL ist für uns deshalb DIE Adresse.